Genesis nach den frühchristlichen Vätern

155 AD Justin der Märtyrer:
“Denn da zu Adam gesagt war, daß er an dem Tage, an dem er von dem Baume ißt, sterben werde, hat Adam, wie wir wissen, tausend Jahre nicht vollendet, da er nach Gen 5, 5 im Alter von 930 Jahren starb. Daß sich auch das Wort: “Ein Tag des Herrn ist wie tausend Jahre” [Ps 89,4] auf unsere Lehre bezieht, steht uns fest.” (Dialog mit Tryphon 81)
181 AD Theophilus von Antiochien:
”Am vierten Tage wurden die Lichter (am Himmel) erschaffen. Gott kannte in seinem Vorherwissen die Faseleien törichter Philosophen, daß sie nämlich behaupten würden, die Erzeugnisse der Erde verdankten den Lichtgestirnen ihren Ursprung, damit sie keinen Gott brauchten. Deswegen wurden, damit die Wahrheit klar hingestellt würde, die Pflanzen und Samen vor den Lichtgestirnen erschaffen. Es kann nun ja das später Gewordene nicht das früher Gewordene hervorbringen.” (An Autolykus 2:15).
”Von der Erschaffung der Welt an aber wird die Gesamtzeit in Kürze so berechnet. Von der Erschaffung der Welt bis zur Sintflut waren 2242 Jahre. Von der Sintflut bis zur Zeugung eines Sohnes durch Abraham, unsern Urvater, 1036 Jahre. Von Isaak, dem Sohne Abrahams, bis zum Aufenthalte des Volkes in der Wüste unter Moses 660 Jahre. Vom Tode des Moses und dem Regierungsantritte Jesus’ des Sohnes Naves, bis zum Tode unseres Stammvaters David 498 Jahre. Vom Tode Davids und der Regierung Salomons bis zum babylonischen Exil 518 Jahre 6 Monate 10 Tage. Vom Regierungsantritt des Cyrus bis zum Tode des Kaisers Aurelius Verus 741 Jahre. In Summe werden von der Erschaffung der Welt an (bis zum Tage Theophilus’)gezählt im Ganzen 5695 Jahre und die nebenher laufenden Monate und Tage.” (An Autolykus 3:28).
”Denn wenn uns auch irgendein Teil der Zeit entgangen wäre, z. B. 50 oder 100 oder auch 200 Jahre, so sind das doch nicht zehn tausende oder tausende von Jahren, wie Plato und Apollonius und die übrigen Lügengeschichtsschreiber berichtet haben. Und dieses, nämlich die Zahl aller Jahre, wissen wir vielleicht nicht genau, weil in den hl. Schriften die nebenher laufenden Tage und Monate nicht verzeichnet sind.” (An Autolykus 3:29).
”Die Erzählung und den Hergang dieses Sechstagewerkes aber in würdiger Weise ganz wiederzugeben, dazu ist kein Mensch imstande…” (An Autolykus 2:12).
189 AD Irenäus von Lyon:
”…Einige aber verlegen den Tod des Adam auf das tausendste Jahr, da ja „der Tag des Herrn wie tausend Jahre“ . Diese tausend Jahre hat Adam nicht überschritten, sondern ist innerhalb derselben gestorben, indem er gemäß dem über seinen Ungehorsam gefällten Urteilsspruche starb.” (Gegen Häresien 5:23:2).
”Wie viel Jahrtausende nämlich die Erschaffung der Welt gedauert hat, in so viel Jahrtausenden wird sie auch vollendet werden. Und deshalb heißt es in der Genesis: „Und vollendet wurden Himmel und Erde und all ihr Schmuck. Und es vollendete Gott am sechsten Tage alle seine Werke, die er gemacht hat, und am siebenten Tage ruhte er von allen seinen Werken, die er gemacht hatte“ . Das ist eine Erzählung des Geschehenen und eine Prophetie des Zukünftigen. Wenn nämlich die Tage des Herrn wie tausend Jahre sind , die Schöpfung aber in sechs Tagen vollzogen ist, dann ist offenbar auch ihre Vollendung das Jahr 6000.” (Gegen Häresien 5:28:2).
208 AD Clemens von Alexandrien:
“Die Erschaffung der Welt wurde in sechs Tagen vollendet.” (Miscellanies 6:16)
“Und wie könnte die Erschaffung in der Zeit stattfinden, siehend, daß die Zeit mit den existierenden Dingen zusammengeboren wurde?…Daß dann wir gelehrt werden mögen, daß die Welt in der Zeit entstanden ist und daß wir nicht vermuten, daß Gott sie in der Zeit erschaffen hat, dazu die Prophezeiung: ‘Dies ist das Buch der Erschaffung, auch der Dingen in diesen, als sie erschaffen wurden, an dem Tag, wenn Gott Himmel und Erde schuf.’[Gen. 2:4]. Denn der Ausdruck ‘als sie erschaffen wurden’ deutet eine ungenaue und undatierte Produktion. Aber der Ausdruck ‘an dem Tag, wenn Gott sie schuf.,’ also, in dem und durch den Gott ‘alle Dinge,’ schuf und ‘ohne welchen nicht mal ein Ding geschaffen wurde,’ weist auf die Aktivität hin, ausgeübt durch den Sohn.” (Miscellanies 6:16)
220 AD Hippolytus von Rom:
”In sechs Tagen war die Welt geschaffen, und am siebenten ward geruht.” (Widerlegung aller Häresien 4:48 )
“…wie es Johannes in seiner Apokalypse sagt: denn ‘ein Tag mit dem Herrn ist wie Tausend Jahre.’ Da, also, Gott in sechs Tagen alle Dinge schuf, folgt es, daß sechs Tausende Jahre erfüllt werden müssen. Und sie sind noch nicht erfüllt, wie Johannes sagt: ‘fünf sind gefallen; eins ist,’ das ist, das sechste; ‘das Andere ist noch nicht gekommen.” (Über Daniel 2:4)
240 AD Origenes:
”…den Bericht des Moses von der Erschaffung der Welt angreifen, nach welchem “die Welt noch nicht zehntausend Jahre alt sei, sondern weit dahinter zurückbleibe…” (Gegen Celsus 1:19)
250 AD Cyprian von Karthago:
“Die ersten sieben Tage in der göttlichen Anordnung beinhalten sieben Tausend Jahre” (Traktate 11:11).
370 AD Cyrill von Jerusalem:
“In sechs Tagen schuf Gott die Welt…” (Katechetische Homilien 12:59)
370 AD Ambrosius von Mailand:
”Recht auffallend heißt es auch: “ein Tag”, nicht der “erste Tag”. Es hätte ja [Moses], nachdem ein zweiter und dritter Tag und der Reihe nach die übrigen folgen, “erster” sagen können die Aufzählung schien dies sogar zu verlangen ; indes wollte er zur Regel machen, daß die vierundzwanzig Stunden des Tages und der Nacht bloß mit dem Namen “Tag” bezeichnet würden. Er wollte gleichsam sagen: “Vierundzwanzig Stunden sind das Zeitmaß des Tages…Bezeichnen doch manche eine ganze Woche als einen Tag, insofern sie in sich wie in einen einzigen Tag zurückkehrt, und zwar siebenmal in sich zurückläuft.” (Exameron 1,10:2)
“Gott kreierte Tag und Nacht gleichzeitig. Seitdem setzen Tag und Nacht ihre tägliche Sukzession und Erneuerung fort” (Exameron)
“‘Der Anfang des Tages geht sonach auf Gottes Wort zurück: “Es werde Licht. Und es ward Licht.” Das Ende des Tages ist der Abend. Unmittelbar auf das Ende der Nacht folgt der nächste Tag. Gottes Ausspruch aber ist klar: er nannte an erster Stelle das Licht Tag” und erst an zweiter “nannte er die Finsternis Nacht’’. Recht auffallend heißt es auch: “ein Tag”, nicht der “erste Tag”. Es hätte ja [Moses], nachdem ein zweiter und dritter Tag und der Reihe nach die übrigen folgen, “erster” sagen können die Aufzählung schien dies sogar zu verlangen ; indes wollte er zur Regel machen, daß die vierundzwanzig Stunden des Tages und der Nacht bloß mit dem Namen “Tag” bezeichnet würden. Er wollte gleichsam sagen: “Vierundzwanzig Stunden sind das Zeitmaß des Tages”.’’ (Exameron, Der erste Tag, X. Kapitel, 36-37)
419 AD Augustinus von Hippo:
“In Kürze, es muß gesagt warden, daß unsere Verfasser die Wahrheit über die Natur der Himmel kannten, aber es war nicht die Absicht des Geistes Gottes, der durch sie sprach, den Menschen etwas zu lehren, was ihnen für ihre Errettung nützen würde.” (Wortsinn des Buches Genesis, 2:9).
“Sieben Tage laut unserer Berechnung, nach dem Modell der Tage der Schöpfung, machen eine Woche aus. Mit der Passage solcher Wochen vergeht die Zeit, und in diesen Wochen wird ein Tag durch die Bahn der Sonne von ihrerm Aufgang zu ihrem Untergang konstituiert; aber wir müssen im Gedächtnis behalten, daß diese Tage schon an den Tagen der Schöpfung erinnern, aber ohne wirklich ihnen ähnlich zu sein.” (ibid., 4:27).
“Zumindest wissen wir, daß er [der Genesis Schöpfungstag] unterschiedlich vom normalen Tag ist, den wir kennen” (ibid., 5:2).
“Sie [die Heiden] sind auch getäuscht von diesen hoch lügnerischen Dokumenten, die behaupten, der Geschichte des Menschen viele Tausende von Jahren zu geben, obwohl die Berechnung durch die heiligen Schriften gibt, daß noch nicht 6,000 Jahre vergangen sind.” (ibid., 12:10).
“Dagegen ist die Welt zugleich mit der Zeit erschaffen, wenn bei ihrer Erschaffung die Wandel erzeugende Bewegung erschaffen worden ist, worauf auch hinzuweisen scheint jene Gliederung in sechs oder sieben erste Tage, bei denen auch von Morgen und Abend die Rede ist, bis alles, was Gott in diesen Tagen schuf, am sechsten Tage vollendet und am siebenten in einem großen Geheimnis von Gottes Ruhe gesprochen wird. Welcher Art freilich diese Tage sind, das auch nur sich vorzustellen, geschweige denn darzulegen ist ungemein schwierig, wo nicht unmöglich” (Zweiundzwanzig Bücher über den Gottesstaat, 11:6).
“Was nämlich wir als Tag bezeichnen, hat seinen Abend lediglich durch den Untergang der Sonne und seinen Morgen durch deren Aufgang; von den Schöpfungstagen aber sind die drei ersten dahingegangen ohne die Sonne, deren Erschaffung erst auf den vierten Tag berichtet wird. Zwar ist gleich anfangs die Rede davon, daß das Licht durch Gottes Wort erschaffen worden sei und daß Gott das Licht von der Finsternis geschieden und das also geschiedene Licht Tag, die Finsternis Nacht genannt habe; allein welcher Art jenes Licht ist und welcher Bewegungswechsel Abend und Morgen verursacht habe und wie der so verursachte Abend und Morgen beschaffen, das entzieht sich unseren Sinnen und kann in seinem Wesen von uns nicht ergründet werden, wir haben es einfach zu glauben.” (ibid., 11:7).
“Von dieser Ruhe redet auch die Heilige Schrift und sie schweigt nicht davon, daß Gott im Anbeginn der Welt, da er Himmel und Erde und alles, was darin ist, geschaffen hat, in sechs Tagen sie gemacht, am siebten Tage aber geruht hat. Als der Allmächtige hätte er ja auch in einem einzigen Augenblick alles hervorbringen können. Er hatte aber nicht [mühsam] gearbeitet, um dann auszuruhen, denn „er sprach und es wurde, er befahl und es ward geschaffen “, sondern um anzudeuten, daß er, nachdem diese Welt sechs Zeiträume lang bestanden, im siebten Zeitraum oder gleichsam am siebten Tag ruhen werde in seinen Heiligen’’ (Vom ersten katechetischen Unterricht (De cathecizandis rudibus), 17:28 )
370 AD Basilius der Große:
‘’Um nun uns zu belehren, daß die Welt durch Gottes Willen in einem Simultanakte entstanden sei, heißt es: „Im Anfange schuf.” Andere Ausleger haben die Stelle, um den Sinn deutlicher zum Ausdruck zu bringen, so übersetzt: „Im Prinzip schuf Gott”, d. h. auf einmal und in einem Augenblick.’’ (”Homilien über das Hexaemeron” , Homilie 1:6)
‘’ „Es ward also Abend, und es ward Morgen.” Er redet also von einer Tag-Nachtzeit. Und in der Beifügung sprach er nicht mehr von Tag und Nacht, sondern legte dem wichtigeren Teile die ganze Benennung bei. Diese Manier dürftest du in der ganzen Schrift finden, daß nämlich bei der Messung der Zeit (nur) die Tage, nicht auch die Nächte mit den Tagen gezählt werden. „Die Tage unserer Jahre”, sagt der Psalmist. Ferner Jakob: „Die Tage meines Lebens sind wenige und böse.” Und abermals heißt es: „Alle Tage meines Lebens.” Sonach ist das, was hier im Gewande der Geschichte geboten wird, ständige Norm für die Folgezeit geworden. – „Und es ward Abend, und es ward Morgen, ein Tag.” Warum sagte er nicht: „Der erste Tag”, sondern „ein Tag”? Es wäre doch, wenn er einen zweiten, dritten und vierten Tag folgen lassen wollte, folgerichtiger gewesen, den eine Reihe anhebenden Tag als ersten zu bezeichnen. Er sagte aber „ein Tag”, um das Maß von Tag und Nacht zu bestimmen und die Tag-Nachtzeit zusammenzufassen; denn 24 Stunden machen einen Tag aus, wenn unter „Tag” auch die Nacht mitinbegriffen wird. Deshalb sind jedenfalls auch zur Zeit der Sonnenwende, wo Tag und Nacht ungleich sind, beide Zeiträume mit der fixierten Zeit umschrieben. So hätte Moses sagen können: „Das Maß von vierundzwanzig Stunden ist die Zeit eines Tages”, oder „der Umlauf des Himmels von einem bestimmten Zeichen zu demselben zurück vollzieht sich in einem Tage”. So oft also entsprechend der Drehung der Sonne Abend und Morgen die Welt umfangen, so oft wird der Umlauf nicht in längerer Zeit, sondern im Zeitraum eines Tages vollendet.’’ (Homilie 2:8 )
” „Die Erde sprosse!” Dieser kurze Befehl war alsbald eine große Natur und ein kunstvolles Gesetz; denn gedankenschnell rief er die Myriaden von Gewächsarten ins Dasein.’’ (Homilie 5:10)
‘’ ’’Und Gott sprach: Es sollen Lichter werden an der Feste des Himmels, um auf der Erde zu leuchten, so daß sie scheiden mitten zwischen dem Tage und mitten zwischen der Nacht.” – Himmel und Erde waren vorangegangen; nach ihnen war das Licht erschaffen und Tag von Nacht geschieden worden, war das Firmament entstanden und war zum Vorschein gekommen das Trockene. Das Wasser war an einem Orte gesammelt und abgegrenzt; die Erde war angefüllt mit ihren (heimischen) Gewächsen, hatte tausenderlei Pflanzenarten hervorsprossen lassen und strotzte in üppigster Vegetation. Aber Sonne und Mond waren noch nicht da, damit die, welche Gott nicht kennen, die Sonne nicht den Urheber und Vater des Lichtes nennen und sie nicht als Schöpferin der erdentsprossenen Gewächse wähnen. Daher war es der vierte Tag, da Gott sprach: „Es sollen Lichter werden an der Feste des Himmels’’.’’ (Homilie 6:2)
” „Und Gott sprach: Es bringen hervor die Wasser die kriechenden Tiere mit lebendiger Seele nach ihrer Art, und Vögel, die fliegen am Firmamente des Himmels nach ihrer Art.” Nach Erschaffung der Lichter füllen sich nunmehr auch die Wasser mit Lebewesen; auch dieser Bereich sollte seinen Schmuck erhalten. Die Erde hatte ja in ihren Gewächsen ihren Schmuck bekommen. Bekommen hatte auch der Himmel der Sterne Blüten, und wie mit einem strahlenden Augenpaar schmückte ihn das Zweigespann der großen Leuchten. Es fehlte noch, daß auch den Wassern ihr Schmuck gegeben wurde. Da kam ein Befehl, und sofort wurden fruchtbar die Flüsse, und jeder See gebar die ihm eigenen und natürlichen Arten. Auch das Meer öffnete seinen Schoß zur Erzeugung aller Arten von schwimmenden Tieren; nicht einmal das Wasser in Tümpeln und Sümpfen blieb müßig und teilnahmslos bei der Vollendung der Schöpfung: Frösche, Schnaken und Mücken schlüpften ja in Masse daraus hervor. Was nämlich jetzt noch zu sehen ist, ist ein Beweis für das Vergangene. So hatte es jedes Wasser eilig, dem schöpferischen Befehl nachzukommen.” (Homilie 7:1)
‘’Kehr dich ab von dem Geschwätz der anmaßenden Philosophen, die sich nicht schämen, ihre Seelen mit den Seelen der Hunde auf eine Linie zu stellen, und behaupten, sie seien selbst einmal Frauen, Gesträuche und Seefische gewesen. Ob sie nun je einmal Fische gewesen, will ich nicht entscheiden, aber daß sie in dem Augenblicke, da sie das niederschrieben, unvernünftiger als die Fische waren, das möchte ich steif und fest behaupten..’’ (Homilie 8:2)
‘’Ich kenne die Gesetze der Allegorese, obschon ich sie nicht aus mir selbst geschöpft habe, auf die ich vielmehr in den Arbeiten anderer gestoßen bin. Sie nehmen die Schriftworte nicht in ihrem gewöhnlichen Sinne und nennen Wasser nicht Wasser, sondern verstehen darunter irgendeine andere Natur; auch Pflanze und Fisch deuten sie willkürlich, verdrehen und deuten auch die Entstehung der kriechenden und anderen Tiere ganz nach ihrem Geschmacke, wie die Traumdeuter die Traumerscheinungen ganz nach ihrem Kopfe auslegen. Wenn ich aber von Gras höre, dann denke ich an Gras, und Pflanze, Fisch, Wild, Haustier, überhaupt alles verstehe ich so, wie das Wort besagt. „Ich schäme mich doch des Evangeliums nicht.” [Rom.1:16] […] ’’Das scheinen mir die nicht bedacht zu haben, die mit absonderlichen, und bildlichen Auslegungen aus ihrem Kopfe den Schriftworten etwas Ansehen zu geben versuchten. Doch so handelt nur, wer sich selber weiser dünkt als die Worte des Geistes und unter dem Vorwande der Exegese seine eigenen Meinungen hereinschmuggelt. Man nehme sie so, wie sie geschrieben stehen! ’’ (Homilie 9:1)
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- 17 März, 2008 / 8:28
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- Kosmologie
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